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HOTSPOT HAMBURG MIT NEUN VON ZWÖLF SPIELEN DORT

03. April 2025

Hamburg ist der Hotspot des anstehenden Doppelspieltages in der 1. Bundesliga Herren. Neun der zwölf Erstligaspiele des Wochenendes gehen in der Hansestadt über die Bühne. Nur in Mülheim und Berlin rollt ansonsten noch am 16. und 17. Spieltag der Ball.

Alle fünf Hamburger Erstligisten bitten zu Gast. Es kommen Mannschaften aus Köln, Mannheim, München, Krefeld und Berlin in den Norden. Mit dem Spiel Harvestehuder THC gegen Hamburger Polo Club gibt es ein einziges Lokalderby. Mit einem Sieg könnte der drittplatzierte HTHC bis auf zwei Punkte an Spitzenreiter Polo heranrücken. Harvestehude hat es außerdem am Sonntag mit dem Münchner SC zu tun.

 

Die Bayern werden ihre volle Konzentration erst einmal am Samstag in Berlin benötigen, handelt es sich doch beim Gastgeber BHC doch um einen unmittelbaren Konkurrenten um einen Play-off-Platz. Die von der Hockeyliga zum „Volvo E.R.B. Topspiel“ erkorene Begegnung gehört für beide in die Kategorie Sechs-Punkte-Spiel. BHC und MSC liegen punktgleich mit 17 Zählern an der Schwelle zu den Viertelfinalplätzen, das Hinspiel in München hatte der BHC, der dann noch am Sonntag in Hamburg bei Polo soielt, mit 4:3 in München gewonnen.

 

Zurück in die Hansestadt. Großflottbeker THGC, UHC und Club an der Alster sind die drei Hamburger Teams mit dem schwächsten Jahresstart aller Bundesligisten. Von neun möglichen Punkten holten sie nur einen (UHC/Alster) oder gar keinen (GTHGC). Entsprechend groß ist die Not, in den nun anstehenden Heimspielen den Trend umzukehren. Tabellenschlusslicht Flottbek spielt erst gegen Rot-Weiss Köln und dann gegen den Crefelder HTC. Die gleichen Gegner in umgekehrter Reihenfolge hat der Club an der Alster vor sich.

 

Der UHC Hamburg empfängt beide Mannheimer Erstligisten, spielt erst gegen Meister MHC und am zweiten Tag gegen den TSV. Die Süddeutschen sind außerdem noch bei Uhlenhorst Mülheim zu Gast. Der TSV Mannheim spielt am Samstag im Waldstadion, am Sonntag tritt dann noch der MHC dort auf.

 

Foto: S. Müller