Leipzig kann rettendes Ufer nicht mehr erreichen

Der ATV Leipzig kann nach seinem 1:1 gegen die Zehlendorfer Wespen den rettenden achten Platz in der 2. Bundesliga Damen nicht mehr erreichen.

Süd-Meister TSV Mannheim konnte es vier Tage nach seinem verwandelten Matchball zum Aufstieg in seinem letzten Saisonspiel locker ausklingen lassen. Gegen Absteiger TSV Schott Mainz gab es trotzdem einen standesgemäßen 5:1 (2:0)-Heimsieg. Lydia Bechthold-Haase (8.), Lisa Schall (12.), Violetta Klein (44.), Antje Rink (E, 45.) und Laura Keibel (58.) schossen die Mannheimer Tore, für Mainz hatte Lorena Mollard (43.) zum 1:2 verkürzt. Den Mainzerinnen bleibt am Sonntag im Heimspiel gegen Feudenheim die letzte Chance, einen Abstieg ohne jeglichen Punktgewinn zu vermeiden.

 

Der ATV Leipzig rang den Zehlendorfer Wespen mit einem 1:1 (0:0) ein respektables Unentschieden ab, allerdings ist damit die Chance, noch auf den rettenden achten Tabellenplatz vordringen zu können, vertan. Damit hat TuS Obermenzing seinen Klassenerhalt auf alle Fälle sicher. Cosima Rocktäschel (55.) glich für den ATV das Führungstor von Lena Keller (51.) aus. Die Wespen mussten in dem für sich nicht mehr wichtigen Spiel auf ihre bei der Pro League im Einsatz befindlichen Nationalspielerin Charlotte Stapenhorst verzichten.

 

Ebenfalls 1:1 trennten sich die HG Nürnberg und der Bietigheimer HTC. Emelie Haas (29.) hatte die Gastgeberinnen kurz vor der Pause in Führung gebracht. Julia Preiß (38.) glich für Bietigheim im dritten Viertel aus.

Foto: Udo Nitschke

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