Keine Tore bei Offensivspektakel & Crefelder HTC bezwingt Mülheim

In einem Spiel voller Großchancen fallen letztendlich keine Tore - der CADA und der MHC trennen sich, wie Berlin und POLO, sowie München und Mannheim, Unentschieden. Köln gewinnt deutlich gegen den HTHC, während Crefeld einen knappen Erfolg über Mülheim einfährt. Dazu gewinnt der UHC Hamburg in Düsseldorf. Die Spielberichte:

Düsseldorfer hc – uhc hamburg 0:3 (0:0)

Eine klare 1:5 Heimniederlage hatten die Düsseldorfer im gestrigen Aufeinandertreffen mit dem HTHC hinnehmen müssen  - mit dem UHC Hamburg stand heute bereits der zweite Hamburger Gegner bereit.

Heute machten es die Hausherren zunächst einmal deutlich besser als noch gestern. Mit einer engagierten Leistung gelang es den UHC Hamburg in der ersten Halbzeit bei einem torlosen Remis zu halten. Das Team von Benedikt Schmidt-Busse tat sich offensiv noch schwer und war nicht in der Lage, die DHC-Defensive zu überwinden.

Erst gegen Ende des dritten Spielabschnitts war der Bann gebrochen: Philip Schmid erlöste seine Hamburger mit einem Tor per Siebenmeter (43.,7-m). Gleich nach dem das letzte Viertel angepfiffen wurde, war dann auch der UHC-Eckenschütze Benedikt Schwarzhaupt erfolgreich. Er erzielte das 0:2 für seine Mannschaft (47.,KE).

Wenige Minuten vor dem Ende trug sich dann auch noch Youngster Michel Struthoff in die Torschützenliste ein. Sein 0:3 markierte zugleich auch den Endstand (55.). Damit bleibt Düsseldorf weiterhin punktlos Tabellenschlusslicht in der Staffel A. Der UHC Hamburg bleibt auf einem Punkt Abstand an Uhlenhorst Mülheim dran.

Düsseldorf trifft bereits am Mittwoch auf Rot-Weiss Köln (20:00 Uhr), während die Hamburger erst am nächsten Samstag (14:30 Uhr) gegen den Crefelder HTC antreten müssen.

Berliner HC – hamburger polo club 2:2 (0:1)

Einen wirklich guten Start in dieses Wochenende hatten beide Teams am Samstag erlebt: Ein 6:4 Sieg voller spektakulärer Tore für Berlin, ein 2:6 Auswärtssieg für Polo standen am Ende zu Buche. Beide Mannschaften schienen auch heute gewillt, das Wochenende mit sechs Punkten zu krönen und sich in der Tabelle weiter in den oberen Regionen festzusetzen.

Zunächst hatten die Gäste aus der Hansestadt mehr vom Spiel: Polo kombinierte viel und versuchte, die Berliner über Seitenwechsel in Bewegung zu bringen, doch der BHC stand defensiv sicher und ließ nichts zu. Erst knapp vier Minuten vor dem Ende des Viertels fand der Hamburger Polo Club eine Lücke in der Defensive und nutzte diese gnadenlos aus: Eine Hereingabe aus der linken Ecke wurde von Jan-Hendrik Bartels abgefälscht, sodass BHC-Torhüter Jonathan Klages keine Reaktionszeit mehr und somit das Nachsehen hatte (12.).

Gleich zu Beginn des zweiten Viertels kam der Hamburger Polo Club mit viel Tempo über die rechte Seite und hatte direkt die nächste Chance, doch der Pass vor das Tor wurde von keinem Stürmer erreicht. Für Berlin ging auch in diesen zweiten 15 Minuten nur wenig nach vorne. Trotzdem gelang es, defensiv weiter kompakt zu stehen und den Hamburger Polo Club bei einem Tor zu halten.

Das Spiel in der zweiten Halbzeit entwickelte sich zunächst zu genau dem Spiel, was die Zuschauer in Berlin schon in der ersten gesehen hatten. Polo hatte mehr vom Spiel und die besseren Chancen: So auch in der 21. Minute als Paul Smith frei vor Jonathan Klages auftauchte, doch mit vereinten Kräften verteidigte Berlin auch diese Gelegenheit. Wenig später kamen die Hausherren dann endlich auch zu einer Torchance durch eine Strafecke. Beim BHC, der ohne den angestammten Schützen Paul Dösch spielte, der verletzungsbedingt fehlte, übernahm Nico Kirstein die Verantwortung. In seinem ersten Spiel verwandelte er diese auch gleich zum 1:1 Ausgleich für Berlin (34.,KE).

Auch der Hamburger Polo Club musste in diesem Spiel auf einige namhafte Spieler verzichten, so fehlte unter anderem Nationalspieler Constantin Staib. Berlin wirkte nun wie ausgewechselt, griff direkt wieder an. Mit etwas Glück sprang der Ball im Kreis vor den Schläger von Luis Gill, der aus knapp zehn Metern volley abzog und das 2:1 für den BHC erzielte (35.). Im letzten Viertel verpasste es Berlin, die Führung auszubauen, als man eine Möglichkeit per Strafecke ungenutzt ließ (49.). Stattdessen nahm Polo das Spiel in die Hand und drückte auf den Ausgleich. Jonathan Klages blieb aber standhaft, etwa beim Schuss von Max Silanoglu (56.). Drei Minuten vor Ende war er aber chancenlos, als Kane Russel eine seiner gefährlichen Strafecke nutzte und den späten, aber verdienten, 2:2 Ausgleich erzielte (58.,KE).

Berlin empfängt am nächsten Samstag die Gäste des Club an der Alster (14:00 Uhr), für den Hamburger Polo Club steht ein Doppelwochenende in Mannheim an. Dabei trifft man zunächst auf den TSV Mannheim Hockey (16:00 Uhr).

club an der alster – mannheimer hc 0:0 (0:0)

Das letzte Aufeinandertreffen dieser beiden Teams hatte am ersten Spieltag der vergangenen Saison stattgefunden, der Club an der Alster war damals mit 1:0 siegreich gewesen. Die Alsteraner waren gestern auf eigener Anlage gegen den Hamburger Polo Club unter die Räder gekommen und damit auf Besserung besinnt, Mannheim hatte durch den Derbysieg gegen den TSVMH am Freitag gestern einen Tag spielfrei.

Das Spiel begann mit hohem Tempo und der erwarteten Intensität. Der MHC versuchte, sich über die rechte Seite durch zu kombinieren, Alster konterte etwa über Tom Stroink in der fünften Minute, doch der Mannheimer Torhüter Lukas Stumpf kam weit aus seinem Tor und stoppte den Angriff. Auch der nächste schnelle Angriff wurde wieder gefährlich, Anton Boeckel versuchte, mit einem Heber Stumpf zu überwinden doch dieser bekam gerade so noch eine Hand an den Ball (9.). Auch Mannheim hatte im Konter eine große Gelegenheit, Raphael Hartkopf hatte Torhüter Alexander schon überwunden, doch ein Verteidiger rettete nach einem langen Sprint noch in letzter Sekunde von der Linie (10.).

Auch im zweiten Viertel blieb es bei einem offenen Schlagabtausch. Beiden Mannschaften schien nur wenig an geordneter Defensive gelegen, stattdessen liefen sie einen schnellen Angriff nach dem anderen. Thomas Alexander entschärfte einen Schlag von Dan Nguyen gut, Tim Seagon setzte den Nachschuss aus kurzer Distanz neben das Tor (20.). Auch drei Minuten später blieb der CADA-Torhüter standhaft und parierte gegen Justus Weigand. Mannheim war zu diesem Zeitpunkt klar überlegen.

Nach dem Seitenwechsel ging es weiter heiß her: Alster hatte eine Doppelchance, doch Erik Kleinlein und Gonzalo Peillat fischten zweimal einen Schuss von Alster von der Linie (18.). Zuvor hatte auch der MHC fast einen Treffer erzielt. Dass es zu diesem Zeitpunkt immer noch 0:0 stand, schien nach den zahlreichen Chancen nur schwer zu glauben. Hatte Mannheim das zweite Viertel noch dominiert, war der Club an der Alster im dritten Viertel wieder die bessere Mannschaft.

Eine kurze Ecke, die erste für den MHC, brachte eine gute Möglichkeit, endlich den ersten Treffer zu erzielen (48.). Doch die Eckenabwehr der Hamburger verteidigte den Schuss von Gonzalo Peillat stark. Trotz der zahlreichen Hochkaräter und des so offen geführten Spiels, blieb es bis zum Ende bei dem 0:0–Unentschieden. Ein Spiel in dem für beide Mannschaften viel mehr drin gewesen wäre, an dessen Ende sich beide aber auch über den erkämpften Punkt freuen können.

Mannheim tritt am kommenden Samstag gegen den Münchner SC an (14:00 Uhr). Der Club an der Alster muss in die Hauptstadt zum Berliner HC reisen (14:00 Uhr).

rot-weiss köln – harvestehuder thc 5:0 (0:0)

Wiedersehen zwischen Köln und Harvestehude! Im Halbfinale beim letzten Final4 Turnier hatte der HTHC lange in Front gelegen, ehe Köln sich durch ein spätes Comeback noch das Finalticket sichern und aus diesem dann auch siegreich hervorgehen konnte. 

Die Gäste aus der Hansestadt starteten auch heute aktiv und selbstbewusst in die Partie. Köln hatte Probleme aus der eigenen Hälfte zu kommen. Sechs Minuten vor dem Viertelende gelang dies aber doch und prompt erzielte Elian Mazkour den Führungstreffer (10.). Paul Glander hatte am Kreisrand den Ball verloren, was direkt bestraft wurde.

Ein Angriff über die linke Seite brachte den Kölner das 2:0. Maximilian Siegburg hatte den zweiten Treffer von Mazkour vorbereitet, die Hamburger Defensive wirkte zu passiv und hatte keinen Zugriff bekommen (17.). Nach einem bisher ausgeglichenen Spiel war der 2:0 Rückstand für den HTHC durchaus bitter.

In der zweiten Hälfte hatte der HTHC weiterhin nur wenig entgegen zu setzen. Dabei war man keineswegs unterlegen, doch offensiv ging nichts zusammen. Köln stand defensiv sehr kompakt und sicher. Immer wieder brachten lange öffnende Schlenzpässe von Tom Grambusch Entlastung für die Domstädter und gleichzeitig Gefahr für das Tor der Gäste. Eben dieser Tom Grambusch war es dann auch, der das 3:0 und die Vorentscheidung für Köln per Strafecke erzielte (40.,KE).

Im letzten Viertel wurde es dann deutlich: Der Niederländer Mink van der Weerden erwischte Anton Brinckmann in Tor auf dem falschen Fuß und verwandelte eine Strafecke flach in die Mitte (47.,KE). Dass van der Weerden aber auch in der Eckendefensive stark ist, konnte er in der Folge beweisen, als er die erste Chance des HTHC von der Linie fischte (48.). Auf der Gegenseite gelang dies auch einem Hamburger Verteidiger, der einen Schuss von Christopher Rühr abwehrte (49.). Mit der nächsten Aktion bediente Rühr dann aber Fabio Seitz der den 5:0-Endstand herstellte (50.)

Rot-Weiss Köln spiel schon am Mittwoch auf eigener Anlage gegen den Düsseldorfer HC (20:00 Uhr) – Harvestehude hat einige Tage länger Zeit, man spielt am Samstag gegen Uhlenhorst Mülheim (15:30 Uhr).

crefelder htc – uhlenhorst mülheim 3:2 (1:1)

Der Crefelder HTC spielt als Aufsteiger eine bisher starke erste Saisonphase, erst gestern hatte man Köln einen Punkt abtrotzen können. Uhlenhorst Mülheim scheint sich nach einigen Startschwierigkeiten gefangen zu haben, sie spielten gestern ebenfalls Unentschieden.

Nach einem schnell ausgeführten Freischlag gingen die Gastgeber in Führung. Jonathan Ehling hatte diesen ausgeführt und den Ball in den Kreis gebracht. Etwas glücklich sprang dieser dann zu Masi Pfandt, der ihn über Lennart Küppers im Mülheimer Tor verwandelte (5.). Der Aufsteiger hatte die Begegnung dann auch erst einmal unter Kontrolle und versuchte mit viel Ballbesitz, weitere Chancen zu kreieren. Uhlenhorst Mülheim fand erst eine Minute vor dem Viertelende mal wieder den Weg ins Angriffsdrittel, doch auch hier sprang nichts heraus (15.). Erst eine Strafecke mit der letzten Aktion brachte noch einmal deine Chance, die sie aber nicht nutzen konnten.

Der Ausgleich fiel nach einer Strafecke im zweiten Viertel: Oliver MacIntyre konnte den Crefelder Torhüter Onyekwue Nnaji rechts unten überwinden, obwohl dieser sogar in der Ecke stand – beim knallharten Schuss von MacIntyre konnte er aber nichts ausrichten (25.,KE). Die Gäste waren nun besser in der Partie und wurden immer gefährlicher. Trotz nun stärkerer Mülheimer, brachten die Hausherren das 1:1 in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel gingen die Crefelder aber gleich in Führung: Mülheim hatte es verpasst, den Ball aus dem eigenen Schusskreis zu klären, Jonathan Ehling zog daraufhin aus der Drehung ab und erzielte das 2:1 (34.). Mülheim bekam in der Folge aber nach einem Crefelder Foul wieder eine Strafecke zugesprochen: Die Gäste nutzten diese nicht, denn Niklas Wellen warf sich in den Schuss und blockte den Ball mit seinem Schläger (39.). Stattdessen hatte Crefeld im Gegenzug auch die Gelegenheit über eine solche Ecke die Führung auszubauen. Der Schuss von Masi Pfandt konnte auf der Linie nur mit dem Körper abgewehrt werden, sodass es einen Siebenmeter für Crefeld gab. Pfandt nahm sich selbst die Kugel und scheiterte! Lennart Küppers im Tor war zur Stelle und hielt sein Team somit im Spiel (40.).

Die nächste Chance bot sich dann gut zehn Minuten nach dieser verpassten Möglichkeit. Das Spiel war bis dahin recht ausgeglichen gewesen. Nun erhöhte Masi Pfandt durch die Beine von Küppers auf 3:1 und revanchierte sich für den gehaltenen Siebenmeter (50.). Mülheim nahm in der Folge, neun Minuten vor dem Ende, den Torhüter vom Feld und wurde dafür auch belohnt: Ein strammer Rückhandschuss von Hendrik Mertgens besorgte den 3:2-Anschlusstreffer – nicht zu halten für Onyekwue Nnaji (54.). Das Risiko, ohne Torwart den Ausgleich erzielen zu können, wurde dann aber auch fast bestraft, denn Crefeld hatte zwei Strafecken ohne Mülheimer Torhüter. Doch die Defensive wehrte beide ab und der CHTC verpasste die Vorentscheidung (55.).

Trotz aller Bemühungen schafften es die Gäste nicht mehr, den Ausgleich zu erzielen. Der Crefelder HTC sichert sich drei Punkte auf eigener Anlage und steht damit nun punktgleich mit den Mülheimern bei 14 Saisonpunkten. Die Crefelder spielen am kommenden Samstag gegen den UHC Hamburg (14:30 Uhr). Mülheim trifft auf den Harvestehuder THC (15:30 Uhr).

münchner sc – tsv mannheim hockey 1:1 (1:1)

Nach einem spielfreien Samstag trat der TSV Mannheim Hockey heute beim Münchner SC an. Der TSVMH hatte am Freitag im Mannheimer Stadtderby lange mithalten können und war erst im letzten Viertel in Rückstand geraten. In der Tabelle trennen die letztplatzierten Mannheimer und die Münchner auf dem vorletzten Platz nur vier Punkte – eine große Möglichkeit also, für Mannheim aufzuholen und für München den Vorsprung zu vergrößern.

Eine Münchner Unachtsamkeit brachte Mitte des Viertels direkt einmal den Rückstand: Mannheim hatte sich an der Viertellinie den Ball erobert und Nicolas Proske am Schusskreisrand bedient. Dieser dribbelte sich mit dem Rücken zum Tor einige Meter nach links und zog mit der argentinischen Rückhand ab. Der Schuss wäre wohl neben das Tor gegangen doch Benjamin Kurney im Tor des MSC fälschte den Ball in das eigene Tor ab (7.). Gleich im Gegenzug glichen die Hausherren in Person von Nikas Berendts aus, ein abgefälschter Schuss nach einer kurzen Ecke brachte den 1:1-Ausgleich (8.,KE).

Ein Treffer von München Mitte des zweiten Viertels wurde nach kurzer Diskussion zurückgenommen, da kein MSC-Spieler den Ball mehr berührt hatte (20.). Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt ausgeglichen und pendelte zwischen den beiden Vierteln hin und her. Beide Abwehrreihen verteidigten immer wieder in stark, ehe es richtig gefährlich werden konnte. Die besseren Möglichkeiten kurz vor dem Pausenpfiff hatten aber die Gastgeber.

Vier Minuten nach Wiederanpfiff hatten die Gäste des TSVMH eine gute Gelegenheit, aber die Eckenabwehr der Hausherren stand und blockte den Schuss von  Leandro Tolini (34.). Mannheim wurde nun wieder besser und drängte den MSC zurück in deren eigene Hälfte. Gegen Ende des Abschnitts hatte München dann aber noch eine Riesenchance: Kilian Sollermann hatte auf der Grundlinie rechts vom Tor den Torhüter Emiliano Bosso mit einem Zieher aussteigen lassen und den Ball vor das Tor gelegt, doch der hereinlaufende Marvin Nahr verpasste den Ball – Glück für Mannheim, mit dem 1:1 ging es in das letzte Viertel, auch weil Luca Großmann in der letzten Aktion noch einen Schuss von der Linie rettete (45.).

Geschwächt durch eine Gelb-Rote Karte musste sich der TSVMH in den Schlussminuten auf das Verteidigen konzentrieren. Genau das gelang aber gut, eine Minute vor Ende retteten erneut zwei Verteidiger auf der Torlinie. Aufgrund des Chancenwuchers der Münchner blieb es am Ende bei einem 1:1 Unentschieden.

Die Herren aus der bayerischen Landeshauptstadt haben es am nächsten Wochenende mit dem Mannheimer HC zu tun (14:00 Uhr). Der TSV Mannheim Hockey empfängt den Hamburger Polo Club (16:00 Uhr).

"Wir wollten in der Liga für Furore sorgen, wir wollten in der Liga ankommen und wir sind absolut angekommen."
Patrick Fritsche, Trainer Münchner SC

Foto: Sabine Müller (SportsGallery)

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