Krefeld trotzt RW Köln Punkt ab und Düsseldorf bleibt weiter punktlos

Uhlenhorst Mülheim und der UHC haben sich im Volvo E.R.B. Topspiel der Woche 1:1 getrennt. Für Spektakel sorgte einmal mehr der Berliner HC, der den Münchner SC in einem mit Traumtoren gespickten Spiel knapp besiegte. Polo und der HTHC fuhren derweil klare Siege ein. Rot-Weiss Köln kam in Crefeld nicht über ein Remis hinaus. Die Spielberichte:

Berliner HC - Münchner SC 6:4 (3:4)

Ein ganz wichtiges Duell für beide Teams stand am heutigen Samstag beim Berliner HC an. Der Tabellendritte der Staffel B empfing den Tabellenvierten. Dabei hatte der Berliner HC aus acht Spielen zwölf Punkte geholt, während der Münchner SC bei sieben Zählern aus sieben Spielen stand. Die Berliner könnten sich bei einem Sieg bereits ein ordentliches acht-Punkte-Polster verschaffen, während die Münchner bei einem Sieg bis auf zwei Zähler dran wären am BHC und das bei einem Spiel weniger.

Und beide Mannschaften legten direkt von Beginn an offensiv los. Der Münchner SC kam zu einer frühen Strafecke, doch beim Ablauf funktionierte nicht alles einwandfrei, weswegen die Gelegenheit verpuffte (3.). Der Berliner HC hatte die ersten Minuten etwas Probleme mit dem frühen Pressing der Gäste. Doch der BHC kam immer besser rein und ging postwendend in Führung: Einen Pass von Liam Holdermann nahm Adrian Lehmann-Richter hoch mit und traf aus acht Metern volley oben links traumhaft zum 1:0 (9.). Und die Gastgeber machten weiter: Leon Schmidt erhöhte nur wenig später aus dem Gewühl heraus auf 2:0 (13.). Es wirkte ein wenig so als hätten die Berliner den Münchnern den Stecker früh in der Partie gezogen, doch dann unterlief Berlins Kapitän Paul Dösch ein kapitaler Schnitzer im Spielaufbau: sein lang gedachter Schlenzer kam sehr früh wieder runter, so das Marvin Nahr den Ball im Kreis des BHC annehmen- und den Ball spektakulär mit der Argentinischen Rückhand hoch links im Kasten unterbringen konnte (14.). Der 1:2-Anschlusstreffer war enorm wichtig nach einem ansonsten sehr unglücklichen ersten Viertel für den MSC.

Die Gastgeber schienen etwas den Faden verloren zu haben und wurden direkt knallhart bestraft: Ein Ball von der linken Seite im eigenen Viertel landete bei Caspar Laschet, der wunderschön den Ball halbrechts im Kreis kontrollierte und ins lange Eck zum 2:2 traf (17). Und der Münchner SC blieb dran: Eine Unachtsamkeit der Berliner Defensive, die den Ball fünf Meter vor dem eigenen Tor vertendelte, nutzte Xaver Kalix zur nicht unverdienten 2:3-Führung (22.). Fehler machte aber nicht nur der Berliner HC in dieser Phase: Nur wenig später schenkten die Gäste den Ball leichtfertig im Aufbau her und Marinus Mack legte den Ball nach feinem Solo an Kurney im MSC-Kasten vorbei rüber zu Jerrit Hüneke, der den Ball nur noch zum 3:3-Ausgleich über die Linie blocken musste (24.). Das Spiel war in diesem zweiten Viertel unberechenbar und der MSC blieb die zu diesem Zeitpunkt etwas abgezocktere Mannschaft. Nach einem erneuten Fehlpass im Aufbau von der linken Seite kontaktete der MSC blitzschnell bis in den BHC Kreis und erneut Caspar Laschet knallte den Ball zum 3:4 ins BHC-Tor (26.). Dann war Halbzeit in Berlin.

Beide Teams agierten nach dem furiosen zweiten Viertel nun etwas abwartender. Der MSC hatte die Führung im Rücken und ließ sich dann doch auskontern: Nach einem Ballverlust tief in der Hälfte des Berliner HC fand Luis Gills Pass den durchgestarteten Liam Holdermann und der Stürmer ließ Kurney anschließend im eins gegen eins keine Chance und traf überlegt zum 4:4 (36.). Der BHC war in dieser nun etwas ruhigeren Spielphase die spielbestimmende Mannschaft und belohnte sich abermals durch Leon Schmidt, der mithilfe der Unterkante der Latte zur erneuten BHC-Führung traf (40.).

Schlussviertel in Berlin und der MSC drängte mit aller Macht auf den Ausgleich, doch auch ohne Torhüter und einem zusätzlichen Feldspieler wollte kein eigenes Tor mehr gelingen, im Gegenteil: Nach schönem Holdermann Solo gab es Strafecke für den BHC und der Toptorschütze der Hockey Bundesliga Paul Dösch verwandelte clever halbhoch in die Mitte zum 6:4 (60.,KE).

Morgen empfängt der Berliner HC den Hamburger Polo Club (12:00 Uhr), während der Münchner SC den TSV Mannheim Hockey zu Gast hat (14:30 Uhr)

Viel nach vorne denken, viel offensives Wild-West-Hockey und so kommt das Ganze zu Stande. Für uns ein bisschen ärgerlich, dass wir gerade heute über unsere kurze Ecke das Ding nicht für uns entscheiden konnten. Hier war bei weitem mehr drin! [...] Im Endeffekt ist es vielleicht genau die Eckenquote die heute gegen uns spricht.
Patrick Fritsche - Trainer MSC-Herren

Club an der Alster - Hamburger Polo Club 2:6 (1:3)

Hamburg-Derby zwischen Alster und Polo in der Staffel B. Dabei waren die Vorzeichen vor der Auseinandersetzung gänzlich verschieden: Alster steht nach starkem Saisonstart auf Platz zwei der Staffel und hatte die Möglichkeit den Vorsprung auf den ersten Playdown-Platz, den derzeit Polo belegt, auf satte 13 Punkte anwachsen zu lassen. Für den Hamburger Polo Club galt es im ersten Liga-Spiel seit dem 25. September (1:3-Auswärtssieg beim Crefelder HTC) den Esprit nach dem Erreichen des Final8 Turniers in der EHL mitzunehmen.

In der Anfangsphase versuchten beide Teams schnell in den gegnerischen Kreis zukommen, ließen dabei allerdings das ganz große Risiko noch aus. So plätscherte die Begegnung ein wenig vor sich hin, ehe es nach knapp zehn Minuten erstmals eine Strafecke gab. Der Ablauf passte anschließend bei Alster und Maximilian Schnepel knallte den Ball zentral ins Tor (9.,KE). Doch der Hamburger Polo Club blieb dran und kam quasi im Gegenzug zum Ausgleich: Den ersten Abschluss aus kurzer Distanz parierte Thomas Ian Alexander im Kasten von Alster noch stark, doch gegen den direkt folgenden Nachschuss von Hugo Inglis war er chancenlos (10.). Es blieb beim 1:1 nach dem ersten Viertel.

Der Hamburger Polo Club kam direkt zu einer Großchance im zweiten Viertel: Constantin Staib legte den Ball perfekt von rechts nach links parallel am Tor vorbei, doch Max Silanoglu verpasste am linken Pfosten Ball und Führung nur um wenige Zentimeter (17.). 

Polo war die etwas aktivere und bessere Mannschaft, auch weil Alster Probleme hatte selbst fokussierte Angriffe aufzuziehen. Nach rustikalem Einsteigen von Niklas Bruns gegen Kane Russel am eigenen Kreis entschieden die Unparteiischen korrekterweise auf Strafecke für Polo (24.). Strafeckenspezialist Russel sah allerdings für einen Schubser im Nachgang an das Foul von Bruns grün, weswegen er bei der Ecke fehlte. Nicholas James Woods übernahm den Part von Russel und hämmerte den Ball ins rechte Eck zum 1:2 (24.,KE). Eine Minute später gab es erneut Strafecke, dieses mal jedoch auf der anderen Seite für den Club an der Alster: Die Variante über Dieter Linnekogel und Tom Stroink konnte Polo mit vereinten Kräften verteidigen (25.). Alster war am Drücker, konnte jedoch eine weitere Strafecke nicht nutzen und lief in den Gegenkonter: Constantin Staib bekam den Ball auf Höhe der Mittellinie, lief rechts in den Kreis und vollendete aus spitzem Winkel über die Schulter von Alexander zum 1:3-Halbzeitstand ins kurze Eck (27.).

Der Club an der Alster hatte auch im zweiten Durchgang Probleme sich aus dem Spiel heraus Chancen zu erarbeiten. Polo stand in dieser Phase sehr stabil und bot kaum Räume in gefährlichen Zonen an. Die Gäste verlegten sich aufs Kontern und kamen so zur ersten Strafecke des dritten Viertels (37.). Kane Russel stand bereit und wuchtete den Ball humorlos in den linken Winkel zum 1:4 (37.,KE). Die Vorentscheidung? Es war dem Club an der Alster anzusehen, dass spätestens Russels Treffer ein echter Nackenschlag gewesen war. Eine weitere Polo-Strafecke misslang zwar im Ablauf, doch im Nachgang kam der Ball links im Kreis zu Hugo Inglis, der auf 1:5 stellte (41.). Es war die Entscheidung, spätestens als wenig später Niclas Bruns bei einem 7-Meter an Moritz Boyksen im Tor von Polo scheiterte (42.). Doch der Club an der Alster ließ den Kopf nicht hängen und belohnte sich: Im Nachgang an eine weitere Strafecke scheiterte Alster insgesamt viermal an Boyksen, doch am Ende musste Bruns einen Querpass von Anton Boeckel nur noch zum 2:5 über die Linie drücken (45.,KE).

Auch im Schlussviertel traf Polo: Nach einer angetäuschten Argentinischen Rückhand vom Kreisrand umdribbelte Jan-Hendrik Bartels sechs Gegenspieler und hob den Ball aus kürzester Distanz zum 2:6-Endstand unter die Latte (56).

Morgen hat der Club an der Alster den Mannheimer HC zu Gast (14:00 Uhr), während der Hamburger Polo Club zwei Stunden vorher in der Hauptstadt beim Berliner HC gefordert sein wird (12:00 Uhr)

Uhlenhorst Mülheim - UHC Hamburg 1:1 (1:1)

Verfolgerduell in der Staffel A. Beide Teams trennte vor dem Spiel nur ein Punkt: Uhlenhorst Mülheim hatte nach sieben Spielen 13 Punkte, der UHC nach ebenfalls sieben Spielen derer 12. Der Sieger des Volvo E.R.B. Topspiels der Woche wäre zumindest für mindestens eine halbe Stunde an die Spitze der Staffel A geklettert. 

Beiden Teams war der Respekt voreinander anzumerken. Es dauerte bis ins zweite Viertel hinein, ehe sich eine der beiden Mannschaften erstmals auf die Anzeigetafel bringen konnte: Malte Hellwig stellte auf 1:0 für die Gastgeber (19.). Die Gäste brauchten ein wenig, um sich von dem Rückstand zu erholen, kamen dann aber durch Henri Schmid noch vor der Pause zum 1:1-Ausgleich (27.).

Am Ende konnte keine der beiden Mannschaften mehr einen Treffer beisteuern, weswegen es bei der Punkteteilung blieb.

Uhlenhorst Mülheim tritt morgen im Westderby auswärts beim Crefelder HTC an (14:30 Uhr). Der UHC Hamburg ist beim Schlusslicht der Staffel A, dem Düsseldorfer HC, zu Gast (12:00 Uhr)

Crefelder HTC - Rot-Weiss Köln 2:2 (1:1)

Aufsteiger empfängt Meister stand über der Partie zwischen dem Crefelder HTC und Rot-Weiss Köln. Dabei ist die Staffel A allerdings, abgesehen vom noch punktlosen Düsseldorfer HC, enorm eng: Rot-Weiss Köln steht an der Spitze mit 15 Punkten aus sechs Spielen, während der Crefelder HTC nach ebenfalls sechs Spielen mit zehn Zählern auf dem ersten Playdown-Platz fünf rangiert. 

Der Crefelder HTC versuchte vor allem zu Beginn sicher zu stehen und überließ dem Favoriten aus Köln den Ball. Sonderlich viel wusste der amtierende Deutsche Meister damit allerdings zunächst nicht anzufangen. Es dauerte bis zur achten Minute, ehe die Kölner wirklich gefährlich wurden, aber dann lag der Ball auch direkt im Krefelder Tor: Johannes Große nutzte die Chance zum 0:1 (8.). Es blieb ein ausgeglichenes Spiel im ersten Viertel und beinahe hätte Krefeld mit Ablauf der Spielzeit noch auf 1:1 gestellt: Martin Ignacio Ferreiro konnte einen katastrophalen Kölner-Rückpass erlaufen, doch sein Abschluss aus spitzem Winkel stellte Vanasch vor keine allzu großen Probleme (15.).

Krefeld drängte im zweiten Viertel auf den Ausgleich und belohnte sich: Masi Pfandt traf zum umjubelten 1:1 (22.). Rot-Weiss Köln versuchte in der Folge wieder etwas mehr Tempo in die eigenen Aktionen zu bekommen, doch bis zur Halbzeit blieb es beim durchaus verdienten 1:1.

Die Krefelder kamen direkt zu Beginn der zweiten Halbzeit zu einer Strafecke, doch die Kölner verteidigten diese stark im Kollektiv (33.). Ansonsten stellte sich schnell das gewohnte Bild ein: Köln ließ Ball und Gegner laufen, traf dabei aber auf sehr strukturierte Crefelder, die jederzeit durch schnelle Umschaltsituationen versuchten, gefährlich zu werden. Mit fortlaufender Spieldauer wurden die Krefelder immer mutiger und konnten den Ball vermehrt länger in den eigenen Reihen und in der gegnerischen Hälfte festmachen. Rot-Weiss Köln bekam mehr und mehr Probleme Struktur ins eigene Spiel zu bekommen und geriet dann in Rückstand: Einen langen Ball kontrollierte Niklas Wellen überragend, ehe er kurz vor dem Kölner-Viertel gefoult wurde. Den anschließenden Freischlag Zentimeter vor der Viertellinie brachte der Krefelder direkt in den Kreis, wo Masi Pfandt den Ball clever zum 2:1 abtropfen ließ (43.). Die Kölner blieben aber ruhig und konnten sich auf Tom Grambusch verlassen, der 30 Sekunden vor Ende des Viertels das 2:2 durch eine flach geschossene Strafecke erzielte (45.,KE). Onyekwue Nnaji im CHTC-Tor bekam dabei den harten flachen Schuss von Grambusch durch die Beine.

Spannung pur also im Schlussviertel in Crefeld! Beide Teams suchten den Weg nach vorne, wobei der Crefelder HTC den etwas entschlosseneren Eindruck machte. 4:40 Minuten vor dem Ende gab es abermals Strafecke für den CHTC, doch Vanasch reagierte bärenstark gegen den unangenehmen Abschluss von Pfandt (56.). Auf der Gegenseite setzte sich Mats Grambusch wunderbar gegen drei Gegenspieler durch und setzte am Ende noch den Ball an den Fuß eines Krefelders. Den folgenden Strafecken-Abschluss von Tom Grambusch lief Niklas Wellen toll ab (58.).

Der Crefelder HTC empfängt morgen Uhlenhorst Mülheim (14:30 Uhr), während Rot-Weiss Köln morgen zeitgleich im Heimspiel auf den Harvestehuder THC trifft.

Düsseldorfer HC - Harvestehuder THC 1:5 (0:2)

Der Düsseldorfer HC startete einen weiteren Anlauf, endlich die ersten Punkte der Saison einzufahren. Gegner im nächsten Versuch des Schlusslichts der Staffel A war dabei der Harvestehuder THC, der mit zwölf Punkten aus sechs Spielen einen passablen Saisonstart hingelegt hat und auf Playoff-Platz vier in der Staffel A steht. 

Der HTHC startete direkt mit viel Energie: Ein langer Schlenzer auf die rechte Seite fand Maximilian Schlüter der dynamisch in den Kreis zog und am Ende halbrechts Michael Körper unter DHC-Keeper Anton Zickler hindurch bediente. Der Österreicher setzte den Ball aus knapp fünf Metern ins verwaiste Tor zum 0:1 nach 35 Sekunden (1.). Doch der Tabellenletzte ließ sich nicht aus dem Konzept bringen und versuchte in der Folge trotz des Rückstandes sicher zu stehen. Das klappte auch ganz gut, Großchancen gab es bis zum Ende des ersten Viertels kaum noch für die Gäste. 

Die Düsseldorfer versuchten mit langen Schlenzern und entsprechenden Läufen in freie Räume schnell große Teile des Spielfelds zu überbrücken, doch die Defensive der Gäste stand äußerst stabil. Der HTHC blieb geduldig und ließ sowohl Ball, als auch Gegner gut laufen. Einen Ball in den Rückraum brachte Nicholas Spooner von halblinks gefährlich an den langen Pfosten, wo Luis Holste nur noch den Schläger hinhalten musste, um auf 0:2 zu stellen (18.). Der DHC ließ sich nicht beirren und kam zur ersten eigenen Strafecke: Benjamin Hamish Edwards Versuch strich knapp links am Pfosten vorbei (19.). Bis zur Pause blieb es beim 0:2.

Der Harvestehuder THC war bemüht früh für die Vorentscheidung zu sorgen: Eine weitere Strafecke schweißte Michael Körper eiskalt rechts ins Tor zum 0:3 (32.,KE). Die HTHC-Herren überließen nun dem DHC etwas mehr den Ball, doch dann bekamen die Gäste die Chance zur endgültigen Vorentscheidung, nachdem die Schiedsrichter auf Siebenmeter entschieden: Michael Körper trat an und nagelte den Ball in die rechte Ecke und schnürte somit den Hattrick (39.,7-m.). Im Schlussviertel spielte der DHC weiter nach vorne und kam noch zu einem äußerst sehenswerten Ehrentreffer: Eine Hereingabe von rechts brachte Lasse Hartkopf mit einem direkten hohen Schlag zum 1:4 an Anton Brinckman vorbei im HTHC-Tor unter (49.). Das letzte Wort hatten aber die Gäste aus Hamburg: Einen hohen Abschluss von Körper aus halblinker Position lenkte Luis Holste spektakulär mit dem Schläger über dem eigenen Kopf zum 1:5-Endstand über die Linie (59.).

Der Düsseldorfer HC hat morgen den nächsten Vertreter aus der Hansestadt, den UHC Hamburg, zu Gast (12:00 Uhr), während der Harvestehuder THC bei Rot-Weiss Köln zu Gast ist (14:30 Uhr)

Foto: Marc Junge (SportsGallery)

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