Amtierender Meister Rot-Weiss Köln sichert sich Final Four Platz

In dem Spiel zwischen dem amtierenden Meister Rot-Weiss Köln und den Zehlendorfer Wespen gingen die Kölner schnell in Führung und gaben diese im weiteren Spielverlauf nicht mehr ab. Dank des 11:2 (6:1)-Heimsiegs sicherte sich Rot-Weiss Köln einen Platz im Final Four am nächsten Wochenende und hat weiterhin die Chance den Titel zu verteidigen.

Im Spiel zwischen Rot-Weiss Köln und den Zehlendorfer Wespen galt es für die Kölner Mannschaft die Chance auf die Titelverteidigung zu wahren. Hierzu wartete RWK mit dem zweitbesten Torschützen der Hockey-Bundesliga Christopher Rühr und der zweitbesten Offensive der Liga auf. Während die Zehlendorfer Wespen mit einem ausgeglichenen Offensiv-Defensiv-Verhältnis zu punkten versuchten.

Zu Beginn des Spiels ließen erste Resultate nicht lange auf sich warten, als sich Rot-Weiss Köln direkt mit dem ersten Tor des Spiels durch Christopher Rühr (2.) in Führung setzte. Daraufhin folgten im ersten Viertel noch drei weitere Treffer durch Maximilian Siegburg (7.), erneut Christopher Rühr (7.) und Elian Mazkour (15., KE), wodurch RWK seine Führung weiter ausbauen konnte.

Im zweiten Viertel setzte Rot-Weiss Köln seinen Lauf fort und traf durch Thies Ole Prinz (18.) das 5:0. Trotz deutlicher Führung ließen sich die Zehlendorfer Wespen nicht gänzlich abschütteln und schlugen erstmalig im Spiel mit einem Tor durch Philip Wim Wever (21.) zurück. Der amtierende Meister traf durch Florian Pelzner (26.) zum 6:1 und setzte sich kurz vor der Halbzeitpause weiter ab.

In der zweiten Halbzeit dominierte Rot-Weiss Köln weiterhin das Spiel und erzielte weitere Treffer erneut durch Florian Pelzner (37., KE & 45.), Elian Mazkour (43.) und Christopher Rühr (47., 7-M) wodurch die Führung auf 10:1 ausgebaut werden konnte. Durch hartnäckige Versuche der Zehlendorfer Wespen konnten diese noch einen weiteren Treffer durch Daniel Koschyk (52.) erzielen. Schlussendlich beendete Rot-Weiss Köln das Spiel mit einem letzten Treffer durch Joshua Delarber (58.), feierte somit einen eindeutigen 11:2 (6:1) Sieg und hat somit weiterhin die Chance, den Titel beim Final Four zu verteidigen.

Foto: HOCKEYLIGA e.V. / Stephan Fehrmann (SportsGallery)

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